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= Die Spiele sind eröffnet =

Wie zuvor berichtet, befand ich mich am Freitag, den 12.06.2009 vor dem Rathaus der Stadt und hatte gerade mit der Presse telefoniert. Jetzt galt es, meinen Antrag auf Hartz IV zu stellen. Diesmal war der Zutritt zur Informationsstelle der Vestischen Arbeit/ARGE geöffnet und ich kam zu einer sehr freundlichen Mitarbeiterin, die sich mein Anliegen anhörte und mir dann einen Sachbearbeiter zuwies. Herr K. – ohje! Mit dem hatte ich doch schonmal zu tun!

Ich solle den Sachbearbeiter Montag anrufen und einen Termin ausmachen. Ich verwies darauf, dass ich meinen Antrag heute noch stellen möchte und der Antrag keinen Aufschub duldet.

„Naja – die Zimmernummer steht ja auf dem Zettel. Ich kann Sie ja nicht aufhalten, wenn Sie jetzt raufgehen.“

„Verstehe. Vielen Dank, dann schaue ich mal, was ich erreiche.“

Ich erklomm die Stufen zur dritten Etage und suchte das entsprechende Büro. Einem knappen Klopfen folgt ein sofortiges: „Herein!“. Ich öffnete die Tür und sah, dass Herr K. im Gespräch war. „Entschuldigen Sie bitte, soll ich eben draußen warten?“. „Sie haben doch gar keinen Termin! Gehen Sie!“. „Nein, tut mir Leid. Ich möchte hier heute meinen An…“ – „Ich mach heute gar nichts für Sie! Verlassen Sie mein Büro!“. Ich schaute kurz etwas konsterniert und setzte noch einmal an: „Ich warte gerne draußen auf…“. „Nein – gehen Sie nach Hause, gehen Sie, gehen Sie, GEHEN SIE!“

Das war schonmal ein schlechter Start, dachte ich mir, während sich mein Puls erhöhte. Aber nungut. Dann machen wir es auf die unangenehme Art. Ich kehrte zurück zur Dame an der Information. „Es tut mir Leid, aber ich muß jetzt leider etwas unangenehm werden. Ich benötige den Vorgesetzten von Herrn K.“. Die Dame duckte sich kurz und fragte vorsichtig: „Was war denn?“. „Naja, Herr K. hat mich gerade aus seinem Büro geworfen und sich geweigert, meinen Antrag entgegenzunehmen.“. Die Dame suchte die Informationen zweier weiterer Mitarbeiter heraus und notierte sie auf einem Zettel.

Fast im Flüsterton sagte sie: „Das hier ist der direkte Vorgesetzte, Herr W.. Der sitzt im gleichen Flur ganz hinten. Sollte er nicht da sein, ist das hier“, sie deutete auf den Namen darunter, „der Chef ganz oben, Herr L. – viel Glück!“.

Wieder machte ich mich auf in die dritte Etage, diesmal schritt ich den Flur ganz hinab und klopfte an die Tür von Herrn W. Es regte sich nichts, aber ich sah Licht hinter der Tür. Ich weiß, dass man das Klopfen in den Büros sehr gut hört und wartete dementsprechend ein paar Momente. Ich hatte ja eine gute Kinderstube und warte, bis ich hereingebeten werde.

Ich klopfte noch einmal. Es dauerte einen Moment und dann öffnete sich die Tür von innen: „Ja?“. „Guten Tag, mein Name ist B.! Ich wollte soeben meinen Antrag auf Hilfeleistungen bei Herrn K. einreichen, aber der hat mich aus seinem Büro geworfen und sich geweigert, meinen Antrag anzunehmen. Ich möchte mich beschweren und meinen Antrag einreichen.“

„Herr K. hatte doch noch jemanden bei sich im Büro sitzen.“ [Nachtigall, ick hör Dir trapsen! Der wußte, dass ich erscheine - er war vorbereitet.]

„Ja – und ich bot an, auf ihn zu warten, woraufhin er mich ziemlich barsch nach Hause schicken wollte.“

„Rufen Sie doch Montag an und machen Sie einen Termin mit Herrn K.! Ich kann kein Fehlverhalten feststellen.“

„Herr W. – es ist mein gutes Recht, meinen Antrag heute noch zu stellen. Ich bin dringend auf Hilfe angewiesen und ich werde das Rathaus nicht verlassen, bevor jemand meinen Antrag angenommen hat. Entweder machen Sie das oder Herr K. oder irgendjemand anderes. Das ist mir jetzt egal.“

„Warten Sie auf dem Flur, Herr K. wird Sie dann hereinrufen.“

„Vielen Dank.“

Ich drehte mich schon um, als Herr W. mir noch hinterher ruft: „Das kann aber dauern!“. Ich drehte mich zurück und sagte: „Herr W., ich habe nicht verlangt, dass ich sofort an die Reihe komme. Wenn es Zeit kostet, dann ist das eben so und ich werde warten. Aber ich werde auch heute meinen Antrag los.“

„Gut.“

Nun dachte ich, man lässt mich bestimmt bis kurz vor Feierabend auf dem Flur sitzen. Aber nein – nach etwa 5 Minuten kam die Gesprächspartnerin von vorher aus dem Büro von Herrn K. – ich machte mit einem Klopfen an der Tür kurz auf mich aufmerksam. Dem folgte keinerlei Feedback. Ich vermied es aber auch, die Tür zu öffnen.  Weitere 5 Minuten später öffnete sich die Tür, Herr K. schaute auf mich herab und sagte: „Kommen Sie rein!“.

Dem folgte ich natürlich. Im Büro eröffnete ich den Dialog mit den Worten „Da hatten wir aber einen schlechten Start, Herr K.!“. „Wie bitte?“. Darauf etwas lauter:  „Ich sagte: Da hatten wir aber einen schlechten Start, Herr K.! Ich möchte hier einen Antrag stellen und das ist, soweit ich weiß, auch mein gutes Recht! Das war ein ganz schlechter Stil, wie Sie mich gerade aus Ihrem Büro geworfen haben. Ich bin auch nicht das erste Mal hier. Vorgestern stand ich schon vor verschlossenen Türen.“

„Wann waren Sie denn da?“

„Um etwa halb drei. Laut Stadtseite…“

„Da haben wir auch zu!“

„Ich weiß, aber laut Stadtseite…“

„Das interessiert mich nicht!“

„Das sollte es aber, aber gut, dann reden wir gleich davon, wenn es darum geht.“

Er sichtete meinen mitgebrachten selbstverfassten formlosen Antrag und fing dann an, Formulare auszudrucken. Zwischendurch stellte er ein paar Rückfragen „Auto vorhanden?“ – „Sind Sie noch selbstständig?“ – „Ist die Firma schon in der Insolvenz?“ etc.pp. Ich beantwortete alles nach besten Wissen und Gewissen kurz und knapp. Dann murmelete Herr K. etwas vom Antragsdatum und schaute mich an: „Wann wurden Sie unten eingetragen?“. „Gerade eben, aber ich sagte ja schon, dass ich Mittwoch bereits hier war und ich möchte gerne, dass mein Antrag zurückdatiert wird auf vorgestern.“

„Ich datier hier gar nichts zurück!“

„Nun, das ist ja wohl nicht mein Fehler gewesen, dass falsche Öffnungszeiten veröffentlicht wurden. Aber gut, wenn Sie sich dem nichts annehmen, muß ich fragen, wie ich dem widerspreche. Muß ich dazu ein Widerspruchsverfahren einleiten?“

„Fangen Sie mal gleich so an!“

„Entschuldigung. Ich habe jetzt mehrfach darauf hingewiesen, dass die Öffnungszeiten falsch ausgewiesen waren, ich am Mittwoch hier war und niemand meinen Antrag entgegengenommen hat.“

„Das mit den Öffnungszeiten ist ja quatsch.“

„Wenn Sie meinen. Das können Sie aber gerne auch morgen in der Presse nachlesen.“

„Da müssen Sie mal Spaß machen und nicht nur drohen!“

„Herr K., ich hatte gerade Herrn S. von der WAZ am Handy. Die Stadt hat den Fehler bereits eingeräumt und Sie können es in der morgigen Ausgabe lesen.“

Darauf antwortete er nicht mehr, sondern druckte weiter Formulare. Irgendwann nahm er den ganzen Stoß und setzte sich neben mich. Er erklärte mir kurz die Themenbereiche der einzelnen Formulare und strich Felder, die ich nicht beantworten mußte. Versteh den mal einer. Zuckerbrot und Peitsche. Erst raunzt er mich an und jetzt sitzt er ganz nett neben mir und erklärt mir geduldig Formulare…

„Eigentlich benötige ich dringend einen Vorschuss, aber das kann ich wohl knicken, nachdem ich Ihren Vorgesetzten bemühen mußte, nehme ich an!?“

„Nein, einen Vorschuss kann ich nicht auszahlen.“

Wann ich denn dann mit Geld rechnen könne, fragte ich noch. „Sobald Sie die Unterlagen zusammen haben.“. Ok… damit war meine Aufgabe für’s Wochenende klar: Unterlagen fertig machen…

Nachdem ich das Rathaus verlassen hatte, rief ich nochmal die Presse an und gab ein Update, dass der Antrag nicht zurückdatiert wurde…

Add comment Juni 18, 2009

= Pressearbeit =

Nach den Ereignissen am Mittwoch, bin ich in mich gegangen und habe mich entschieden, mit der Presse Kontakt aufzunehmen. Ich schilderte die Umstände, bat um Anonymität und auch darum, die Sache ggf. selbst zu recherchieren, damit nicht noch mehr Menschen auf die falschen Angaben auf der Stadtseite hereinfallen.

Kleines Detail am Rande: Eine Beschwerdemail an die ARGE kam mit dem Hinweis zurück, dass die Domain nicht vergeben sei. Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass auch die Mailadresse fehlerhaft war. Auf der Stadtseite stimmte also so ziemlich gar nichts.

Freitag Vormittag meldete sich dann ein Redakteur bei mir: „Ich habe mich Ihres Themas angenommen und auch schon mit der Stadt telefoniert. Dort gibt man den Fehler zu und war etwas peinlich berührt. Die Öffnungszeiten hat die Stadt bereits korrigiert. Ich werde etwas darüber bringen. Und selbstverständlich entspreche ich Ihrem Wunsch, dass Sie anonym bleiben. Aber Ihr Alter würde mir weiterhelfen.“

„Schön, ich freue mich. Ich bin 36. Übrigens stehe ich gerade wieder vor der Tür der ARGE. Ich melde mich noch einmal, falls es etwas zu berichten gibt, denn ich denke nicht, dass man dort meinen Antrag zurückdatieren wird.“

„Der Fehler ist ja offensichtlich und wurde ja auch eingeräumt. Das kann man Ihnen ja nicht zum Nachteil auslegen.“

„Wir werden sehen.“

…und ich begab mich in die Räumlichkeiten der ARGE Castrop-Rauxel…

Add comment Juni 17, 2009

= Auf ein Neues =

Nachdem beim letzten Versuch, Hartz IV zu beantragen, meine Firma im Weg stand (und die damit verbundenen offenen Forderungen gegenüber den Kunden), habe ich für diese die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt und bin wieder zum Rathaus gelatscht. Auf der Internetseite der Stadt waren folgende Öffnungszeiten angegeben:

Oeffnungszeiten_ARGEGut, es war Mittwoch. Also stand ich um 14:35h vor den Türen der ARGE im Rathaus und war doch sehr verärgert, als die Türen verschlossen waren. Es stand ein großes Schild vor den Türen mit ganz anderen Öffnungszeiten – für mittwochs wies man dort die Zeit zwischen 08:00 und 12:00 Uhr aus.

Also begab ich mich in den Nebentrakt, den „Bereich Soziales“ und fand dort einen Mitarbeiter, der mir schonmal nicht glauben wollte, dass auf der Stadtseite falsche Öffnungszeiten angegeben seien. Gleichwohl bot er an, einen Kollegen der Vestischen Arbeit / ARGE anzurufen. Gearbeitet würde dort nämlich durchaus noch, aber man sei nur telefonisch erreichbar.

Über ein internes Telefonat informierte er seinen Kollegen über mein Problem, woraufhin auch dieser meinte, dass ich Unfug erzählte. Der Kollege aus dem Bereich „Soziales“ fing dann nach Anleitung an, im Zweifinger-Suchsystem eine Seite der Vestischen Arbeit aufzurufen. Ist auch kompliziert: Telefonieren und Tippen gleichzeitig. So kam er dann auch nicht zum Ziel und brach nach 10 Minuten ab. Ich wandte noch ein, dass ich nicht über die Seite der Vestischen Arbeit auf die Öffnungszeiten gestoßen sei, sondern über die Stadtseite.

Ich wollte mit dem Kollegen der ARGE sprechen, aber statt mir den Hörer zu geben, schrieb er mir nur eine Telefonnummer auf. Auf meinen Hinweis, dass ich jetzt mein Handy bemühen müsse, um den Kollegen anzurufen, obwohl dieser offenbar nur wenige Meter entfernt sitzt, kam nur ein Achselzucken. Der Kollege war nämlich natürlich nur bis 15:00h erreichbar – und es war inzwischen rund 14:50h. Sehr freundlich!

Also begab ich mich vor das Rathaus und müßte etwa 2 Meter Luftlinie neben dem Kollegen der ARGE gestanden habe, den ich notgedrungen mit meinem Handy anrief. Dort wurde es dann unverschämt. Der Tenor: „Erzählen Sie mir keinen Quatsch mit den Öffnungszeiten. Da müssen Sie mal früher aufstehen!“. Achso. Natürlich. Ich habe verschlafen und will das jetzt nicht zugeben. Eine Recherche bzgl. der Öffnungszeiten lehnte er ebenso ab, wie mir die Türen zu öffnen oder meinen Antrag entgegen zu nehmen. Donnerstag war Feiertag, so dass ich Freitag wiederkommen sollte. Mein Hinweis darauf, dass ich in Nöten stecke und kein Geld mehr habe, war ihm natürlich egal. „Kommen Sie Freitag vorbei, da gibt man Ihnen einen Ansprechpartner, mit dem Sie dann einen Termin vereinbaren müssen“.

Soso… muß ich das? Wir werden sehen. Für den Mittwoch war der Drops jedenfalls gelutscht und ich fuhr unverrichteter Dinge wieder nach Hause. Da hatte ich ordentlich Wut im Bauch!

Add comment Juni 16, 2009

= 45 Sekunden weiter =

Ich habe einen ganz, ganz netten Sachbearbeiter bei der ARGE erwischt. Hat mich zweimal abgewürgt, dass er am Telefon nichts hören möchte. Ich soll Donnerstag um 11 Uhr erscheinen. Des Pudels Kern scheint bei allen Verbesserungen drumherum, weiter unfreundlich und bissig zu sein… Prost Mahlzeit!

2 comments Mai 6, 2008

= 70 Minuten auf dem Weg nach unten =

Wie sich heute herausstellte, ist mein Geschäftskonto derzeit mit Pfändungs- und Einziehungsverfügungen in Höhe von rund 5.600 Euro belastet worden. Das ist zuviel, das schafft meine kleine Firma nicht in adäquater Zeit aufzuarbeiten, bevor es knallt.

Darüber hinaus heißt ein gesperrtes Geschäftskonto gleichzeitig: Kein Geld für mich. Jetzt auch schon seit rund einer Woche.

Ein Blick ins Portemonnaie, ein Blick in die halbleere Zigarettenschachtel und es war klar: Es muß etwas passieren! Jetzt! Zeit: 15:04 Uhr.

Kurze Rcherche im Web – erste Anlaufstellen sind die Agentur für Arbeit und/oder die ARGE. Da bei der ARGE und den Anträgen zur Beantragung von ALG II, bzw. Hartz IV immer von „Arbeitssuchenden“ die Rede ist, ging ich davon aus, dass ich erstmal zum Arbeitsamt muß. Dank einer zentralen Hotlinennummer, hatte ich auch schnell einen Ansprechpartner an der Strippe.

In knappen Worten erzählte ich, dass ich eigentlich geschäftsführer meiner GmbH bin, mir aber kein Gehalt mehr zahlen kann, kein geld mehr in der Tasche habe und sich das wohl auch erstmal nicht ändern wird. Als Antwort: Ich möge schnellstens vorbeikommen. Die Agentur habe bis 16 Uhr geöffnet. Zeit: 15:14 Uhr.

Da die Agentur nur 3 Fußminuten entfernt liegt, war ich um 15:20 Uhr bereits inkl. Mietvertrag und Protokoll meiner eidesstattlichen versicherung vor Ort. Und – oh Wunder: Im Gegensatz zum Jahr 2001, wo man dort laaaaange warten mußte, kam ich nahezu sofort dran. Leider mit einer negativen Auskunft: Nicht die Agentur für Arbeit sei zuständig, sondern die ARGE. Ich müsse zum Rathaus. Auch die hätten bis 16 Uhr auf. Zeit: 15:29 Uhr.

Ab zur nächsten Bushhaltestelle, ein Viertel meiner letzten liquiden Mittel in eine Fahrkarte investiert und zum Rathaus gefahren. Ankunft an der entlgensten Tür des Rathauses: 15:45 Uhr. An der Info, wo ich auch *sofort* dran kam, auch den Kurzabriss meiner Problematik erklärt. Nach Durchgabe der wichtigsten Rahmendaten erhielt ich einen schlecht geschnittenen und kopierten Zettel in etwas größerem Visitenkartenformat mit den Daten meines persönlichen Ansprechpartners. Dort solle ich mich morgen ab 9:00 Uhr melden.

Auf die Nachfrage, was mit schneller Hilfe sei oder bereits Unterlagen dort lassen könne, hieß es nur: „Wir machen hier nichts weiter, als Ihnen einen Ansprechpartner zu vermitteln.“ Alles weitere also mporgen ab 09:00 Uhr.

Auf dem Rückweg bin ich dann zwei Haltestellen gelaufen, damit ich mit einem Kurzstrecken-Ticket die Heimreise antreten konnte (90 Cent gespart). Ankunft zu Hause: 16:14 Uhr.

Resumée: Noch vor wenigen jahren wäre es schier unmöglich gewesen, zwei Institutionen aus dem sozialen Bereich an einem einzigen Tag aufzusuchen und sein Problem schildern zu können. Da hat sich stark etwas getan. Andererseits geht’s auch gleich wieder los: Die erste Fehlauskunft am Telefon und damit verbunden den sinnbefreiten besuch bei der Agentur für Arbeit.Wäre diese nicht fußläufig für mich erreichbar, hätte ich hier Kohle zum fenster rausgeworfen, die mir ja auch keiner erstattet.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Auf jedenfall geht’s bei mir wohl in die Richtung Hartz IV / Privatinsolvenz / Firmeninsolvenz. Als nächstes brauche ich einen Termin bei der Schuldnerberatung und bei meinem Ansprechpartner der ARGE.

Ich halte euch auf dem Laufenden…

Add comment Mai 5, 2008


 

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